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AfD im Höhenflug: Brandenburgs CDU-Chef bekräftigt „Nein“ zu Zusammenarbeit

Nach den hohen Werten der AfD in Wahl-Umfragen hat Brandenburgs CDU-Landeschef Jan Redmann sein grundsätzliches „Nein“ zu einer Zusammenarbeit mit der AfD bekräftigt. „Sie kann daher kein Partner der CDU sein – auf keiner Ebene.“ Dies gelte auch für die Zeit nach der Landtagswahl im kommenden Jahr. „Das beste Rezept gegen die Enttäuschung und die Verunsicherung der Menschen ist ein überzeugendes Angebot, die aktuellen Probleme anzugehen“, sagte der CDU-Landeschef. „Gerade in Ostdeutschland, wo die Menschen das Scheitern von Planwirtschaft selbst erlebt haben, ist die Ablehnung der Ampelpläne zur Energiewende besonders groß.“ In Brandenburg sitzt die CDU in einer Koalition mit SPD und Grünen in der Regierung. Das Dilemma des Friedrich Merz Einst wollte er die AfD „halbieren“ ‒ und nun? Beide Parteien bei 19 Prozent Weitere Umfrage sieht die AfD gleichauf mit der SPD Im ARD-„Deutschlandtrend“ hatte die AfD zuletzt bundesweit mit 18 Prozent mit der SPD gleichgezogen. Die am Wochenende veröffentlichte Insa-Umfrage für die „Bild am Sonntag“ sieht die Partei, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft wird, bei 19 Prozent, gleichauf mit der SPD. Besonders gute Werte hat die AfD im Osten des Landes.



 
 
 

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