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Der frühere US-Präsident Jimmy Carter ist im Alter von 100 Jahren gestorben


Der frühere US-Präsident Jimmy Carter ist im Alter von 100 Jahren gestorben. Er starb in seinem Haus in Georgia im Kreise seiner Familie. Carter war von 1977 bis 1981 der 39. Präsident der USA und erhielt 2002 den Friedensnobelpreis für sein humanitäres Engagement. Während seiner Präsidentschaft war er für seine Vermittlung des Nahostfriedens bekannt, hatte jedoch auch mit innenpolitischen Herausforderungen wie Inflation und der Geiselnahme in Teheran zu kämpfen.


Nach seiner Amtszeit widmete Carter vier Jahrzehnte humanitärer Arbeit und gründete mit seiner Frau das Carter Center, das sich für Demokratie, Menschenrechte und Gesundheit einsetzte. Er nahm an Friedensmissionen teil, überwachte Wahlen weltweit und engagierte sich für soziale Projekte wie den Bau von Häusern. Carter hinterlässt eine große Familie und wird mit öffentlichen Trauerfeiern in Atlanta und Washington geehrt.

 
 
 

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