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"Die Kampfjet-Debatte macht keinen Sinn"

Bundeskanzler Olaf Scholtz in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ © Svea Pietschmann/​ZDF

Für Bundeskanzler Olaf Scholz ist die Lieferung von Kampfjets in die Ukraine weiterhin kein Problem. „Die Debatte hat keinen Sinn“, sagte die SPD-Politikerin Meibritta Illner im ZDF. Die Ukraine muss jetzt gegen eine russische Aggression gesichert werden. "Die von uns bereitgestellten Waffen leisten den notwendigen Beitrag."


Die Ukraine fordert seit langem Kampfjets von ihren westlichen Verbündeten an. Mehrere NATO -Länder sind öffentlich. Scholz hat zuvor die Debatte über den Fall kritisiert. Weitere Informationen zu diesem Thema:

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Der Regierungschef verteidigte erneut das Vorgehen Deutschlands zugunsten der Ukraine. Alle Entscheidungen seien „mit unseren Verbündeten abgestimmt“. Bei Waffenlieferungen ist die Bundesrepublik ganz vorne mit dabei. Die Bundeskanzlerin sagte, die aus Deutschland seien "normalerweise die ersten, die ausgeliefert würden, und oft auch die einzigen". Schultz sagte auch, es sei manchmal „schwierig“, „jeden dazu zu motivieren, die Dinge zu tun, die er sich selbst versprochen hat“.

Ob Deutschland die Ukraine mit schweren Waffen unterstützen soll, darüber herrschte lange Unmut. Deutschland erklärte sich daraufhin bereit, Anfang Januar Marder-Schützenpanzer zu liefern. Wenige Wochen später versprach die Bundesregierung der Ukraine 14 weitere Kampfpanzer vom Typ Leopard 2-A6. Scholz: Die Ukraine hat keine Chance, in der erwarteten Zukunft ruhig zu sein

Scholz weigerte sich, seine Methode zu kritisieren, und schlug auch einige Regierung Allian vor. Waffenlieferung ist Unterstützung für die Ukraine -Defense -Menens Unterstützung, um eine weitere Modernisierung russischer Aggression zu vermeiden. Die Deutschen können sich auf „nichts täuschen“ verlassen. Der Kanzler sagte, er fühle sich von der "überwältigenden Mehrheit" der Bevölkerung unterstützt. Nur weil viele nicht überzeugt sind, tut es ihnen nicht gut, wenn sie das Gefühl haben, dass der Regierungschef "weiterhin etwas bereuen muss". Die Bundeskanzlerin bekräftigte ihr Versprechen, Deutschland und seine Verbündeten würden "nach Bedarf" weiter unterstützen. Scholz warnte China zudem davor, Russland mit Waffen zu unterstützen. Der SPD-Politiker sagte, er habe deutlich gemacht, dass „das nicht hinnehmbar ist“. China hat öffentlich erklärt, keine Waffen zu liefern, aber jetzt "müssen wir ein Auge darauf haben". Das Wall Street Journal und andere Medien berichteten kürzlich, dass China seine bisherige Zurückhaltung bei Waffenlieferungen an Russland zunehmend in Frage stellt. Schulz sagte dem ZDF, China habe öffentlich erklärt, keine Waffen nach Russland zu schicken.

 
 
 

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