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DWD warnt vor Glatteis: Immer mehr Schulausfälle im Norden

Am Sonntagabend kündigten unter anderem Stadt und Region Hannover, Stadt und Landkreis Oldenburg, die Städte Delmenhorst und Emden sowie die Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Hameln-Pyrmont, Holzminden, Vechta und Wesermarsch wegen der Wetterlage an, dass es am Montag keinen Unterricht an allgemein- und berufsbildenden Schulen geben wird. In der Nacht zu Montag droht laut Deutschem Wetterdienst (DWD) zunächst für Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg gefrierender Regen. "Großteile des Bundeslandes werden erst am Mittag und Nachmittag betroffen sein", sagte Karsten Kürbis, Meteorologe beim DWD. Für ganz Norddeutschland ist mit Einschränkungen im Straßen- und Schienenverkehr zu rechnen. Autofahrerinnen und Autofahrer sollten sich nicht allein auf die Winterreifen verlassen. Wichtig seien unter anderem vorausschauendes Fahren und genügend Abstand, teilte der DWD mit. Insgesamt wird es norddeutschlandweit ab Montag deutlich milder, die Temperaturen steigen auf 2 Grad im Osten von Mecklenburg-Vorpommern und auf bis zu 8 Grad im Westen Niedersachsens. Auch am Dienstag bleibt es größtenteils bedeckt bei Werten zwischen 6 und 11 Grad, teils sind Regen oder Schauer möglich. Erste Schlittschuhläufer und Spaziergänger trauen sich auf die Eisfläche. Sein Skigebiet in Niedersachsen an der Grenze zu Sachsen-Anhalt ist das höchstgelegene im gesamten Harz. Starke Nachfrage gibt es vor allem für die Zeit ab dem 2. Eine Schneeflocke setzt sich aus vielen, wenige Mikrometer großen Eiskristallen zusammen. Viele dieser Kristalle haken sich dann zu einer Schneeflocke zusammen. Ein bis drei Stunden sind die Flocken dann unterwegs von ihrer Wolke bis zur Erde.


 
 
 

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