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Faeser will als Bundesministerin Hessen-SPD in den Wahlkampf führen

Bundesinnenministerin Nancy Fesser bereitet sich auf die hessische Landtagswahl gegen die SPD-Spitzenkandidatin vor. „Ich bin die erste Frau an der Spitze des Bundesinnenministeriums – ich werde die erste hessische Kanzlerin“, sagte Fesser dem Spiegel. Weitere Informationen zu diesem Thema:

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"Wir haben es nicht mit harmlosen Freaks zu tun"

Der 52-Jährige hofft, im Wahlkampf Minister bleiben zu können. Feser sagte in einem Interview, dass sie eine Kandidatur für den Posten für möglich hält: „Am Ende werden es die Kanzlerinnen und Kanzler tun, die in diesem Jahr zur Wahl stehen, darunter CDU und CSU in Bayern und Hessen.“

Zudem sei sie nicht das erste Mitglied der Bundesregierung, das als Spitzenkandidatin in Hessen kandidiert, sagte Feather. Vor ihr haben es die CDU-Bundesminister Walter Wallmann und Manfred Kanter getan.

Sollten die Wähler ihre Kanzlerin nicht wählen, "werde ich meine Aufgaben als Bundesinnenminister weiter wahrnehmen", sagte die SPD-Politikerin. In einem Brief an die Nachrichtenagentur dpa informierte sie auch die Mitarbeiter ihrer Abteilung über ihre Entscheidung.


Kritik an der Koalition und den Liberaldemokraten

In den vergangenen Tagen gab es Spekulationen über Fezer als möglichen Kandidaten. Nicht nur die EU, sondern auch die Koalitionspartner FDP und Grüne haben davor gewarnt, dass in Zeiten der Krise in Europa, mit Krieg, großen Flüchtlingsströmen und ständiger Terrorgefahr, eine Person im Bundesministerium keine Kampagnen führen kann. Gleichzeitig forderten das Innere und das Land Hessen Engagement. Benachrichtigung


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Mit der Registrierung stimmen Sie der Datenschutzerklärung zu. Fesser sagte, ihr Amt als Innenministerin sei nicht gefährdet, weil sie Spitzenkandidatin in Hessen sei. „Ich habe in sehr schwierigen Zeiten Verantwortung für ein sehr schwieriges Amt übernommen, eine Verantwortung, die mich dazu zwingt, meine Aufgaben so klar und gewissenhaft zu erfüllen, wie ich es bisher getan habe“, sagte der SPD-Politiker. „Keine Zeit für Wahlkampf“

Gegen einen Wahlkampf in Hessen hätte sie allerdings Einwände: "Das ist nicht die Zeit für Wahlkampf", sagte Feiser. „Wir haben einen schrecklichen Krieg in Europa, die Bedrohung ist groß“, sagte der 53-Jährige, der „mehr als die Hälfte seines Lebens in der hessischen Kommunal- und Landespolitik tätig war“. — In Hessen kennt mich jeder.

Die Sozialdemokraten in Hessen sind seit 1999 in der Opposition. Die Christdemokraten treten gegen den derzeitigen Ministerpräsidenten Boris Rein an. Wirtschaftsminister Tarek Al Wazir kandidiert für die Grünen, die seit 2014 an der Regierung sind.

 
 
 

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