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Früherer US-Vizepräsident Mike Pence gibt Kandidatur bekannt

Der frühere Vize unter dem damaligen US-Präsidenten Donald Trump reichte dazu Unterlagen bei der Bundeswahlkommission ein. In den Monaten zuvor werden die Kandidaten der jeweiligen Parteien durch umfangreiche Vorwahlen ausgesucht. Der Erzkonservative Pence hatte sich in den vergangenen Monaten von Trump distanziert. Dieser hatte sich etwa wütend über die Weigerung von Pence gezeigt, sein Vorgehen gegen das Ergebnis der Präsidentenwahl 2020 zu unterstützen. Neben Pence und Trump bewerben sich etwa der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, sowie die frühere UN-Botschafterin Nikki Haley. Offizielle Ambitionen haben auch Senator Tim Scott, der frühere Gouverneur von Arkansas, Asa Hutchinson, Geschäftsmann Perry Johnson, Autor Vivek Ramaswamy und der konservative Radiomoderator Larry Elder. Allerdings hat Trump in Umfragen einen erheblichen Vorsprung: Laut dem Webportal RealClearPolitics, das Umfragedaten zusammenfasst, kommt er unter Anhängern der Republikaner auf 53 Prozent. August planen die Republikaner eine erste Debatte mit ihren aussichtsreichsten Kandidaten. Wie das Nationalkomitee der Partei mitteilte, sollen zu der Diskussionsveranstaltung nur Kandidaten zugelassen werden, die unter anderem in einer anerkannten Umfrage mindestens ein Prozent Zustimmung erhalten und 40.000 Spender für ihre Kampagne hinter sich versammelt haben.

Foto: ZEIT



 
 
 

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