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Großaufgebot der Polizei schreckt Demonstranten in China offenbar ab

Offenbar war die Regierung in Peking äußerst bedacht darauf, nicht noch einmal groß angelegte Proteste gegen die harte Null-Covid-Politik zuzulassen. In der Hauptstadt Peking und in Metropolen wie Shanghai, Guangzhou oder Hangzhou waren seit Montag verstärkt Sicherheitskräfte auf den Straßen zu sehen. Vielfach wurden Passanten angehalten und mussten ihre Handys zeigen, die auf verdächtige Inhalte oder Programme wie Tunneldienste (VPN) zur Umgehung der chinesischen Zensur untersucht wurden. Aus Protest gegen die rigorosen Maßnahmen der Null-Covid-Politik wie wiederholte Lockdowns, Zwangsquarantäne, Massentests und ständige Kontrolle über Corona-Apps waren am Wochenende in mehreren Städten der Volksrepublik Tausende von Menschen auf die Straßen gegangen. Es waren die größten Proteste in China seit der Demokratiebewegung, die das Militär 1989 blutig niedergeschlagen hatte. Coronaproteste in China: »Das ist eine Abstimmung mit den Füßen« Eine Videoanalyse von Christoph Giesen und Alexander Schmitt (Video) »Das ist eine Abstimmung mit den Füßen« Proteste gegen Coronamaßnahmen: »China ist mit einer Verliererstrategie all-in gegangen« Von Julia Merlot und Christoph Seidler Das strikte Vorgehen der chinesischen Behörden gegen die Proteste wegen der Coronaauflagen hat im Westen Besorgnis ausgelöst. Die chinesischen Behörden reagieren auf die Protestwelle in mehreren Städten mit starker Polizeipräsenz und Onlinezensur. Die Wut über die strikte Null-Covid-Politik in China hatte sich in den vergangenen Tagen in landesweiten Protesten entladen. Angesichts der strengen Coronabeschränkungen in China habe er »Verständnis dafür, dass die Menschen ihre Ungeduld auf den Straßen zeigen«.

Quelle: spiegel


 
 
 

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