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Hand vor den Mund: DFB-Elf setzt Zeichen gegen Verbotspolitik der FIFA

Die DFB-Auswahl sendete damit sehr offensichtlich ein Zeichen an den Fußball-Weltverband FIFA, der in Katar die „One Love“-Kapitänsbinde von Manuel Neuer und sechs weiteren europäischen Mannschaftskapitänen verboten hatte. Die FIFA hatte sportliche Sanktionen angedroht für den Fall, dass die mehrfarbige „One Love“-Kapitänsbinde bei den WM-Spielen in Katar doch getragen wird. „Die FIFA arbeitet mit Einschüchterung und Druck, das muss man zunächst konstatieren“, sagte DFB-Präsident Bernd Neuendorf in der ARD. DFB-Direktor Oliver Bierhoff hatte in der Debatte wenige Stunden vor dem deutschen WM-Auftakt um mehr Verständnis aus der Heimat für die Spieler geworben. Das tut natürlich an der einen oder anderen Stelle weh, weil man denkt: Wann ist es genug und wann kann ich mich auf die WM konzentrieren“, sagte Bierhoff am Mittwoch in der ARD.


 
 
 

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