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Im US-Schuldenstreit zeichnet sich eine Einigung ab

Die Zeit drängt, die Zahlungsunfähigkeit droht: In den USA könnten Demokraten und Republikaner gerade noch rechtzeitig ihren Streit über die Schuldenobergrenze beheben. In den USA ist einem Insider zufolge die Regierung von Präsident Joe Biden gemeinsam mit Vertretern der Republikaner im Repräsentantenhaus einer Einigung über die Anhebung der Schuldenobergrenze offenbar einen großen Schritt nähergekommen. Wie eine mit den Gesprächen vertraute Person aus Regierungskreisen am späten Donnerstagabend (Ortszeit) sagte, sollen sich die Parteien darüber einig sein, die derzeit bestehende Schuldenobergrenze in Höhe von 31,4 Billionen Dollar für zwei Jahre anheben zu wollen. Gleichzeitig sollen aber die Ausgaben für sämtliche Bereiche - mit Ausnahme des Militärs und der Veteranen - begrenzt werden. Das Weiße Haus erwäge, seinen Plan zur Aufstockung der Mittel für die Steuerbehörde (Internal Revenue Service, IRS) zurückschrauben zu wollen, um mehr Rechnungsprüfer einzustellen und wohlhabende Amerikaner ins Visier zu nehmen, so der Insider. Die "New York Times" berichtet, die Unterhändler der Demokraten und Republikaner hätten mit der Ausarbeitung eines Gesetzestextes begonnen. Nasdaq trumpft auf, Dow Jones gibt ab Ich glaube, dass wir zu einer Einigung kommen werden, die es uns ermöglicht, voranzukommen und die hart arbeitenden Amerikaner in diesem Land zu schützen", sagte US-Präsident Biden am Donnerstag vor Reportern. In Washington wird seit Wochen über eine Anhebung der Schuldenobergrenze des Bundes von derzeit 31,4 Billionen Dollar gestritten. Für diesen Schritt benötigen Bidens Demokraten die Unterstützung der Republikaner, die die Mehrheit im Repräsentantenhaus halten. Ohne eine Einigung droht den USA die Zahlungsunfähigkeit, was Experten zufolge schwere Folgen für die Weltwirtschaft haben könnte.


 
 
 

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