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Kündigungswelle bei Twitter

Ein Ultimatum von Elon Musk an die Mitarbeitenden bei Twitter hat zu massiven Abgängen von Fachkräften geführt. Der neue Twitter-Chef hatte das Personal aufgefordert, sich auf extreme Arbeitsbelastungen einzulassen oder die Firma zu verlassen. Die Zahl der Kündigungen soll sich auf mehrere Hundert summieren, berichteten unter anderem das US-Portal „The Verge“ und die Zeitung „Washington Post“. Mehrere Mitarbeitende schrieben auf Twitter, dass ganze Teams sich geschlossen für den Abschied vom Kurznachrichtendienst entschieden hätten und dass Twitter vor massiven Ausfällen stehen werde. Zwischenzeitig wurde bekannt, dass das Management um Elon Musk die Twitter-Büros bis Montag für alle Beschäftigten gesperrt hatte. Eine Person schrieb auf Twitter, sie sei für die Zugangskarten zu Twitter zuständig, habe aber heute das Unternehmen verlassen. Daraufhin habe sie einen Anruf von Elon Musk erhalten, mit der Bitte zurückzukommen, da niemand mehr Zugang zum Gebäude erhalten konnte. Elon Musk hatte nach dem 44 Milliarden Dollar teuren Kauf von Twitter bereits mehr als jeden zweiten Mitarbeitenden der ursprünglich 7500 Angestellten entlassen. „Die besten Leute bleiben, also mache ich mir keine großen Sorgen“, schrieb er auf Twitter. Musk hatte zuletzt etliche Regeln der Arbeit bei Twitter geändert. Er hatte unter anderem die bestehenden Möglichkeiten zur Arbeit im Homeoffice abgeschafft und eine strenge Büropflicht angekündigt. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, Musk habe den Mitarbeitenden angekündigt, sie sollten sich auf eine Arbeitsbelastung von 80 Stunden und mehr pro Woche einstellen. Angesichts der drohenden Massenabgänge bei Twitter habe Musk zuletzt seinen Kurs jedoch geändert, berichtete Bloomberg. Twitter nach dem Kauf durch Elon Musk Bleibt die Wissenschaft der Plattform treu?


 
 
 

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