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Midterms: Trump-Mitarbeiter verlangt Unterstützung von McCarthy

Die Republikaner machen für ihre Niederlage bei den Midterms Donald Trump verantwortlich. Wahlen in den USA: Donald Trump spricht nach den Midterms von Wahlbetrug in Nevada Kritik aus den eigenen Reihen: Rechte Medien wie Fox News attackieren Trump nach Midterms Miller stellte nun Kevin McCarthy, dem Fraktionsvorsitzenden der Republikaner im Repräsentantenhaus, ein Ultimatum: Wenn er der nächste Sprecher des Repräsentantenhauses werden wolle, müsse er deutlicher seine Unterstützung für Trump bekunden. 21.27 Uhr: In Interviews nach den Midterm-Wahlen wollen sich einige ehemalige und aktuelle republikanische Politiker nicht zur Unterstützung einer Präsidentschaftskandidatur von Donald Trump für die US-Wahl 2024 bekennen. Während die Ergebnisse in einigen Bundesstaaten noch immer gezählt werden, kritisieren zahlreiche amtierende und ehemalige Politiker der Republikanischen Partei den ehemaligen Präsidenten wegen der unerwartet schlechten Wahlergebnisse der Partei. 19.10 Uhr: Die republikanische Abgeordnete Liz Cheney aus Wyoming wurde in ihrer Vorwahl von der MAGA-Republikanerin Harriet Hageman vernichtend geschlagen und wird ab Januar 2023 ihren Bundesstaat nicht länger im US-Kongress vertreten. Die prominenteste parteiinterne Kritikerin Donald Trumps bezeichnete die Verluste rechtsextremer Kandidat:innen bei den Midterm-Wahlen dennoch als „eindeutigen Sieg für das Team Normal“. Jetzt postet er auch falsche Behauptungen über die Midterm-Wahl 2022 auf seiner Online-Plattform Truth Social. 15.15 Uhr: Aufgrund seiner Äußerungen kurz nach den Midterms ist klar, dass Donald Trump noch große Karriereziele hat. Midterms: Ivanka Trump und Jared Kushner gehen auf Distanz zu Donald Trump Das US-Kapitol in Washington, D.C. Noch ist unklar, welche Partei die Senator:innen aus Arizona, Nevada und Georgia stellen wird. Wir stellen Donalds Lieblingskinder, die Ex-Frauen und den Rest des Trump-Clans vor. Auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social rückte er sich in beste Licht und versuchte, den wiedergewählten Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, kleinzureden (s. 12.43 Uhr: Nach den Midterms tobt bei den Republikanern der erbitterte Machtkampf zwischen Donald Trump und Ron DeSantis. Der ehemalige Präsident attackierte den Gouverneur Floridas mit mehreren Posts auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social. Der US-Präsident hatte bereits vor den Midterms diesen Termin als Tag „einer sehr großen Verkündung“ bezeichnet. 09.10 Uhr: Nun auch noch seine Freunde bei Fox and Friends: Brian Klimeade, Moderator der Morgen-Show, forderte von Donald Trump, sich zurückzuhalten. Zumindest bis zur Stichwahl der Midterms in Georgia solle Trump sich mit Ansagen über eigene politische Ambitionen zurückhalten. November, 07.20 Uhr: Während der frühere US-Präsident Donald Trump von Unregelmäßigkeiten und Wahlmanipulation bei den Midterms spricht, geht das einflussreiche Medienimperium von Robert Murdoch in den USA auf deutliche Distanz. Und auch Fox News – lange Zeit Donald Trumps Lieblingssender – fand harsche Worte für Trump und lobte dessen Rivalen Ron DeSantis in höchsten Tönen.„Der größte Gewinner der Midterms war ohne Zweifel Gouverneur DeSantis, dessen Erdrutschsieg im Bundesstaat Florida atemberaubend war“, schrieb Fox-News-Kolumnistin Liz Peek. 22.35 Uhr: Während Clark County, Nevada, am Donnerstag mit der Auszählung der Stimmen fortfuhr, wies der Standesbeamte des Bezirks den jüngsten Versuch von Donald Trump zurück, dem Staat Wahlmanipulation vorzuwerfen. Midterms: Nächster Republikaner stellt sich gegen Donald Trump 18.25 Uhr: Mitch McConnell, Minderheitenführer im Senat, wollte nicht direkt antworten, als er von CNN gefragt wurde, ob er Donald Trump die Schuld für das überraschend schwache Ergebnis der Republikaner am Wahltag gebe. 16.05 Uhr: Mit Michael Lawler stellt sich der nächste Republikaner gegen Donald Trump. November, 14.55 Uhr: Mit Blick auf Georgia und eine wahrscheinliche Stichwahl bemühen sich die dortigen Republikaner um eine Abgrenzung von Donald Trump. Donald Trump sei der größte Verlierer der Republikaner bei den Midterms schrieb das konservative Blatt in einem Kommentar. Der frühere Präsident habe „die Wahlen 2022 verpfuscht“ und könnte den Demokraten „weitere zwei Jahre Kontrolle über den Senat“ geben: „Vielleicht werden jetzt die Republikaner das Verlieren satthaben.“ Der Kommentar steht sinnbildlich für die schlechte Meinung, die auch viele andere Medien des rechten Spektrums in den USA teilen. Dass seine Lieblingszeitung New York Post am Tag nach den Wahlen mit einem Bild des erfolgreichen Gouverneurs von Florida aufmachte und Ron DeSantis als Mann der Zukunft bezeichnete („DeFuture“) dürfte Trump das Frühstück endgültig verdorben haben. Auch die rechte Nachrichten- und Meinungsseite Daily Caller, einst von Tucker Carlson aus der Taufe gehoben, schloss sich den Lobeshymnen auf DeSantis an und sprach von einem „Hoffnungsschimmer inmitten der Trümmer“. Das Bild auf Fox News war auch nicht anders. Stattdessen beklagte man auf Fox News und in anderen Medien des TV-Tycoons Rupert Murdoch die „absolute Katastrophe“ der Midterms. In Georgia liegt der Demokrat Raphael Warnock knapp vor dem Republikaner Herschel Walker. Jacqui Heinrich, die für Fox News als Korrespondentin aus dem Weißen Hauses berichtet, zitierte eine anonyme republikanische Quelle, die Klartext redete: „Wenn es vorher noch nicht klar war, sollte es jetzt klar sein: Wir haben ein Trump-Problem.“ Dass die zahlreichen Niederlagen der von Trump unterstützten Kandidatinnen und Kandidaten bei den Abstimmungen den früheren Präsidenten mächtig unter Druck setzen, liegt jedenfalls klar auf der Hand. Schlechte Ergebnisse bei Midterms: Frühere Pressesprecherin vertraut nicht auf Donald Trump Und das geht aus ihrer Sicht mit dem Hoffnungsträger Ron DeSantis wohl besser als mit Donald Trump.


 
 
 

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