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Proteste in China halten landesweit an – mehrere Festnahmen

Erneut gingen landesweit Hunderte Menschen unter anderem in Peking und Shanghai auf die Straße. Trotz des rigorosen Vorgehens gegen das Virus erlebt China gerade die größte Corona-Welle seit Beginn der Pandemie. Verfolgen Sie die Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar mit der täglichen Sonderausgabe des "Was jetzt?"-Nachrichtennewsletters. Augenzeugen zufolge soll eine Gruppe in Shanghai "Nieder mit der Kommunistischen Partei! Es sind die größten Proteste in China seit der Demokratiebewegung 1989. In ihrer Gegenwehr setzt die KP auch auf ihre staatlichen Zensoren, die Nachrichten und Videoaufnahmen zu den Protesten in den sozialen Medien löschten. Am Rande der Proteste in Shanghai ist zudem ein Reporter der BBC festgenommen worden. Die staatliche Zeitung People's Daily veröffentlichte am Morgen einen Kommentar, in dem sie vor "Lähmung" und "Kampfmüdigkeit" im Kampf gegen die Corona-Pandemie warnte, ohne jedoch ein Ende der rigiden Politik zu fordern. Die Menschen hätten jetzt "einen Siedepunkt erreicht, weil es keine klare Richtung gibt, um die Null-Covid-Politik zu beenden", sagte Alfred Muluan Wu, ein chinesischer Politikexperte von der Universität Singapur, der Nachrichtenagentur AFP. Chinas KP habe "die Wut des Volkes unterschätzt".


 
 
 

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