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Russland bittet Nordkorea laut US-Regierung um mehr Munition

Die Ukraine hat ein Landungsschiff im russischen Schwarzmeerhafen von Noworossijsk mit einer Seedrohne angegriffen. Ukrainische Medien berichteten mit Verweis auf Insider hingegen von schweren Schäden an dem Schiff. Demnach soll es sich um eine gemeinsame Operation des ukrainischen Geheimdienstes SBU und der ukrainischen Marine handeln. Bilder sollen das russische Landungsschiff Olenegorski Gornjak in geneigter Lage in der Bucht von Noworossijsk zeigen. Der Schiffsverkehr im Hafen von Noworossijsk wurde vorübergehend eingestellt, teilte das Kaspische Pipeline-Konsortium mit. Russland meldete weitere ukrainische Drohnenangriffe auf Kriegsschiffe und über der Halbinsel Krim.30 Länder wollen sich am Wochenende bei Ukraine-Gipfel beraten Die Bundesregierung hofft bei Beratungen ranghoher Vertreter aus mehr als 30 Ländern zum Ukraine-Krieg auf Fortschritte. Zudem gehe es darum, eine "Brücke" in den globalen Süden zu schlagen, um auch dort größtmögliche Unterstützung für die Ukraine zu generieren. Russland gibt in diesem Jahr deutlich mehr für Rüstung aus als ursprünglich vorgesehen. Einem Regierungsdokument zufolge sind für 2023 umgerechnet mehr als 100 Milliarden Dollar vorgesehen – ein Drittel aller Staatsausgaben. So habe Russland bereits in der ersten Hälfte des laufenden Jahres zwölf Prozent mehr für Rüstung ausgegeben, als es für das gesamte Jahr 2023 vorgesehen habe. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat nach russischen Armeeangaben Truppen an der Front in der Ukraine besucht. Schoigu informierte sich demnach im ostukrainischen Lyman über die Lage an der Front und traf hochrangige Offiziere. Er habe den Kommandeuren und Soldaten für die "erfolgreichen Offensivoperationen" gedankt, teilte die Armee mit. Aufnahmen zeigten Schoigu in Uniform neben dem General Andrej Mordwitschew sowie auf einem schwedischen CV90-Panzer, den die russische Armee nach eigenen Angaben bei Kämpfen erbeutet hatte. Zuletzt hatte Schoigu die Front nach dem gescheiterten Aufstand der Wagner-Gruppe Ende Juni besucht.

 
 
 

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