top of page

SPD nominiert Nancy Faeser als Spitzenkandidatin für Hessenwahl

Die hessischen Sozialdemokraten haben Bundesinnenministerin Nancy Fesser offiziell als Spitzenkandidatin für die anstehende Landtagswahl nominiert. Nach einer Vorstandssitzung von Friedewalds Partei gab die SPD auf Twitter bekannt, dass die Landesspitze sie einstimmig nominiert habe. Weitere Informationen zu diesem Thema:

Nancy länger


Nancy unten:

riskant aber richtig

Feser kündigte am Donnerstag an, neben dem Posten der Bundesinnenministerin auch als Spitzenkandidatin der SPD bei der Hessenwahl antreten zu wollen. Ihren Bundeskabinettsposten will sie als Kandidatin behalten. Scheitert sie nach der Wahl am 8. Oktober als hessische Kanzlerin, will sie Bundesinnenministerin bleiben. Unter ihnen haben Kritiker gewarnt, dass Spalvas während des Wahlkampfs seine Ministerpflichten nicht erfüllen kann.

„Meine Heimatstadt ist Hessen. Hier habe ich meine Wurzeln geschlagen“, sagte Feser in Friedewald, wo Begegnungen für die Vorsitzende sehr wichtig waren. Sie ist in Hessen aufgewachsen, wo ihre Familie noch immer im Bundesland lebt. "Für mich ist Hessen mein Herz." Ihr Ziel ist es, das Bundesland moderner, stärker und sozialer zu machen. "Deshalb bin ich im Spiel."



Kritik kommt auch von der Ampelkoalition

Die Entscheidung von Feather hat Kritik hervorgerufen. CSU-Chef Markus Söder warf ihm vor, der Zuwanderung nicht genug Aufmerksamkeit zu schenken. „Untertauchen oder einfach nur in Hessen operieren“ reicht nicht. Er habe kein Problem damit, "dass Sie sagen, Sie wollen Bundesinnenminister bleiben, aber Sie müssen den Job machen".

Benachrichtigung


"Was jetzt?" - Täglicher Morgenrückblick

Beginnen Sie Ihren Tag mit unserem sehr kurzen Newsletter. Außerdem erhalten Sie jedes Freitag-Wochenende das Magazin ZEIT digital.

Ihre E-Mail-Adresse

Registrieren

Mit der Registrierung stimmen Sie der Datenschutzerklärung zu. Auch die Berliner Ampelgewerkschaft äußerte Kritik. „Ich bezweifle, dass es möglich ist, zwei derart verantwortungsvolle Aufgaben gleichzeitig wahrzunehmen“, sagte Irena Mihalić, Vorsitzende des Grünen Bundestags und des Deutschen Redaktionsnetzwerks. "Das Bundesamt für Inneres ist eine der größten Behörden der Bundesregierung und braucht unsere volle Aufmerksamkeit."

 
 
 

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Kommentare


Abo-Formular

Vielen Dank!

©2024 T-News. 

melden sie sich bitte unter: t-news@outlook.de 
Danke

Impressum

bottom of page