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Trump im Zusammenhang mit der US-Wahl 2020 und dem Sturm auf das Kapitol angeklagt

Trump habe gemeinsam mit sechs Personen versucht, das Ergebnis der Präsidentenwahl 2020 zu ändern, so Smith. Der Ermitttler fügte hinzu, auch der beispiellose Angriff auf das US-Kapitol im Jahr 2021 sei auf die Lügen des damaligen Präsidenten zurückzuführen. Trump muss Donnerstag um 22.00 unserer Zeit vor einem Bundesgericht in der Hauptstadt erscheinen. Januar 2021 hatten von Trump aufgestachelte Anhänger das Kapitol gestürmt und versucht, die offizielle Bestätigung des Wahlsiegs des jetzigen Präsidenten Biden im Senat zu verhindern. Das US-Justizministerium hatte im vergangenen November den Sonderermittler Smith eingesetzt; die Grand Jury in Washington stimmte nun einer Anklage zu. Sein Wahlkampfteam warf Präsident Biden vor, hinter der Klage zu stehen, um eine erneute Kandidatur Trumps bei der Präsidentenwahl im kommenden Jahr zu behindern. Es ist bereits die zweite Anklage gegen Trump auf Bundesebene: Ihm wird auch vorgeworfen, streng geheime Regierungsdokumente widerrechtlich in seinem Anwesen in Florida gelagert und nicht zurückgegeben zu haben. Im Frühjahr war Trump bereits im Zusammenhang mit Schweigegeldzahlungen an eine Pornodarstellerin in New York angeklagt worden – es war damals die erste Anklage gegen einen ehemaligen US-Präsidenten überhaupt.

 
 
 

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