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UNHEIMLICH TAPFERER ABSCHIED VON DER UROMA Plötzlich brach es aus Charlotte heraus

Eigentlich wären Prinz George (9) und seine Schwester Prinzessin Charlotte (7) heute Vormittag in der Schule gewesen. Wie an jedem anderen Montag auch. Aber heute ist in ganz Großbritannien offizieller Trauertag.

Am 8. September ist die Uroma der kleinen Royals gestorben. Jahrhundert-Monarchin Queen Elizabeth II. Sie wurde 96 Jahre alt. Elf Tage nach dem Tod der Queen findet heute in London der wohl größte Abschied aller Zeiten statt, ein Staatsbegräbnis für Elizabeth.

Und mittendrin die jüngsten Trauergäste: der kleine Prinz George und seine Schwester, Prinzessin Charlotte. Sie ist erst sieben Jahre alt und meistert den Abschied ihrer Uromi tapfer – bis sie in einem Moment doch die Gefühle übermannen!


Prinzessin Charlotte beim Staatsbegräbnis ihrer Urgroßmutter: Sie meistert diese Aufgabe wie eine Große

Foto: Getty Images

Nach vielen Stunden Trauerzeremonie bricht die Siebenjährige in Tränen aus. Weinend schlägt Charlotte ihre Hände vors Gesicht und schluchzt. Mama Kate und ihr großer Bruder sind neben ihr, stehen der kleinen Prinzessin bei.

Ein schwerer Tag für die kleinen Royals. Für sie ist es mehr als ein offizielles Staatsbegräbnis. Es ist der Abschied von ihrer geliebten Uroma.


George und Charlotte hatten ein enges Verhältnis zu Königin Elizabeth, ihre Uroma sahen sie regelmäßig

Foto: HANNAH MCKAY/REUTERS

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Über eine Million Menschen sind nach London gekommen, um der Queen die Ehre zu erweisen. 2000 Ehrengäste wohnen der Trauerzeremonie in der Westminster Abbey bei. Darunter 500 Royals und über 30 Regierungschefs. Und die restliche Welt schaut live im TV zu.

Was geht an diesem historischen Tag in den kleinen Köpfchen von George und Charlotte vor? Verstehen sie wirklich, was hier passiert?


Ankunft vor der Westminster Abbey: George sitzt mit gesenktem Kopf im schwarzen Rolls-Royce, neben ihm Schwester Charlotte, dahinter sitzen Prinzessin Kate und Queen Consort Camilla

Foto: Mirrorpix / MEGA


Bezaubernd sieht Klein-Charlotte aus an diesem traurigen Tag

Foto: Getty Images

Kate und William haben sich im Vorfeld viele Gedanken darüber gemacht, ob ihre zwei ältesten Kinder an der öffentlichen Trauerfeier teilnehmen sollten. „Als Eltern haben sie natürlich lange darüber nachgedacht, ob ihre Kinder sie begleiten sollten. Natürlich ist der kleine Louis noch zu jung, aber George und Charlotte trauen sie es zu“, schreibt die „ Daily Mail“.

Und sie meistern den Abschied ihrer Uromi ganz tapfer!


Prinz George und Prinzessin Charlotte beim Betreten der Westminster Abbey, ihre Eltern William und Kate haben die Kinder in ihre Mitte genommen

Foto: PHIL NOBLE/REUTERS

Als sie am heutigen Montag gegen Mittag die Westminster Abbey betraten, an der Seite von Mama Kate und Papa William, wirkten George und Charlotte gefasst, aber auch eingeschüchtert und traurig. Kein Wunder: Diese Menschenmassen, die Atmosphäre in der Kirche, die Gebete, die Orgelmusik, überall diese Schwere und die traurigen Gesichter – all das geht an den kleinen Kinderseelen sicher nicht spurlos vorbei.

Der heutige Tag geht für George und Charlotte vorbei. Was nicht vorbeigeht, ist das Vermissen. Die Sehnsucht nach der geliebten Uroma.


George und Charlotte in Reihe eins in der Westminster Abbey – reibt sich hier der kleine Prinz ein Tränchen aus dem Auge?

Foto: ddp/EMPICS/Dominic Lipinski


Mama Kate legt ihrem Sohn eine Hand auf das Bein, spendet ihm Trost

Foto: danapress


Und hier unterstützt sie Töchterchen Charlotte liebevoll mit der Hand auf ihrem Rücken

Quelle: Bild.de


 
 
 

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