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US-Präsident Biden zu G-7-Gipfel in Deutschland eingetroffen

Am Sonntag beginnt der G-7-Gipfel in Schloss Elmau in den bayerischen Alpen. US-Präsident Joe Biden und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron sind am Samstag in München gelandet. Ministerpräsident Söder bereitete einen bayerischen Empfang. Vor Beginn des G-7-Gipfels in Bayern ist US-Präsident Joe Biden zu seinem ersten Besuch in Deutschland seit seinem Amtsantritt eingetroffen. Die Air Force One mit dem Präsidenten an Bord landete am späten Samstagabend in München. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder empfing Biden auf dem Flughafen. Anschließend stieg er für den kurzen Flug zum Gipfelort Schloss Elmau in den Hubschrauber Marine One um. Dort beginnt an diesem Sonntag der Gipfel der sieben führenden westlichen Industriestaaten. Noch davor will Biden zu einem bilateralen Gespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz zusammenkommen. Das G-7-Spitzentreffen in Bayern dauert bis Dienstag. Die Gebirgsschützen erwarteten Biden Quelle: REUTERS Für Biden ist es der erste Besuch in Deutschland, seit er im Januar 2021 als Präsident vereidigt wurde. Deutschland hat in der „Gruppe der Sieben“ derzeit den Vorsitz. Zur G 7 gehören neben Deutschland und den USA auch Kanada, Großbritannien, Frankreich, Italien und Japan. Nach dem G-7-Treffen will Biden zum Nato-Gipfel nach Madrid weiterreisen, bevor er am Donnerstag nach Washington zurückkehrt. Vor Biden war bereits der französische Staatspräsident Emmanuel Macron zusammen mit seiner Frau Brigitte in München gelandet. Auch sie wurden von Söder in Empfang genommen. Kinder in Tracht begrüßten den französischen Gast Quelle: dpa/Daniel Karmann Im Zentrum der Spitzentreffen der G 7 und der Nato werden der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und seine Folgen stehen. Erst am vergangenen Donnerstag hatten die USA weitere Waffenlieferungen an die Ukraine im Umfang von 450 Millionen Dollar (etwa 428 Millionen Euro) angekündigt. Seit Beginn des Krieges vor vier Monaten hat die US-Regierung der Ukraine nach eigenen Angaben Waffen und Ausrüstung im Wert von rund 6,1 Milliarden US-Dollar (5,8 Milliarden Euro) zugesagt oder bereits geliefert.

dpa/AFP/ll

 
 
 

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