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WM 2022: Magenta-TV-Übertragung von Argentinien gegen Saudi-Arabien sorgt für Fan-Frust

Die Übertragungsrechte für die insgesamt 64 WM-Spielen teilen sich die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF sowie der Pay-TV-Sender Magenta TV. Die erste exklusive Partie auf Magenta TV war das Spiel zwischen Argentinien und Saudi-Arabien am Dienstagvormittag. Argentinien ist die erste Mannschaft in der WM-Geschichte, die vier Spieler im Alter von mindestens 34 Jahren in ihrer Startelf hat. Die Spieler von Saudi-Arabien beschweren sich, dass Argentinien ein Elfmeter zugesprochen wurde. Die Spieler von Saudi-Arabien beschweren sich, dass Argentinien ein Elfmeter zugesprochen wurde.bild: www.imago-images.de / imago images Denn die meisten Fans dürften sich die wichtigsten WM-Spiele in der Übertragung der öffentlich-rechtlichen Sender anschauen. Dazu zählt wohl auch die Partie der Argentinier gegen Saudi-Arabien. Bisher hat das Team von Trainer Lionel Scaloni diese Trophäe zweimal errungen: Im Jahr 1978 waren die Argentinier selbst Gastgeber der WM und 1986 siegten sie im Finalspiel in Mexiko gegen Deutschland. Sich extra für eine solche Partie einen Magenta-TV-Pass für zehn Euro pro Monat zu besorgen, sehen offenbar die meisten Fußball-Fans allerdings nicht ein. So bewertet ein Twitter-Nutzer die Pay-TV-Übertragung damit: "Magenta TV Abo ist genau wie die gesamte WM. Auch ein anderer Nutzer bezieht die TV-Übertragung bei Magenta TV auf die gesamte WM. Ein anderer User teilt einen Tipp auf Twitter: "Magenta TV bei der WM 2022 erst am dritten Tag abonnieren, damit man ARD und ZDF vermeiden kann." Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf watson.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren. Für Fans, die sich erst kurz vor der Partie Argentinien gegen Saudi-Arabien dazu entschlossen haben, sich einen Magenta-TV-Pass zu besorgen, gibt es allerdings eine weitere Hürde: Nach der Anmeldung muss der Kundencenter den Account erst freischalten.


 
 
 

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