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Zwei Leichen, Täter aus Prepper-Szene, dramatischer Funkspruch: Hintergründe zur Ratingen-Explosion

Nach der Explosion in Ratingen kämpfen mehrere Einsatzkräfte um ihr Leben. Ratingen – Es ist ein Fall, der die gesamte Bundesrepublik erschüttert. In Ratingen in Nordrhein-Westfalen sprengt ein Mann am Donnerstag seine Wohnung in die Luft. Etliche sich vor Ort befindende Einsatzkräfte der Feuerwehr erleiden teils schwere Verletzungen, kämpfen nach der Tat um ihr Leben. Kurz darauf wird eine Leiche gefunden, am Freitag wird das Auffinden einer zweiten verstorbenen Person in dem Gebäude bestätigt. Auf einer Pressekonferenz sprach die Polizei Düsseldorf und auch die Feuerwehr nun über die Hintergründe zur Tat. Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass der Mann kein Unbekannter gewesen sei. Wegen eines nicht gezahlten Geldbetrags habe ein Vollstreckungshaftbefehl gegen ihn vorgelegen, sagte Laura Neumann, Sprecherin der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft, am Freitag, dem 12. Fahrer „schrie um Hilfe“: Dramatischer Feuerwehr-Funkspruch nach Attacke in Ratingen Dramatisch klingen die Details, die Feuerwehr und Polizei auf der Pressekonferenz am Freitag bekannt gaben. Demnach soll es sich bei der Explosion in Ratingen um eine bewusste Attacke auf die Einsatzkräfte gehandelt haben. Der Bewohner soll die Wohnungstür geöffnet und gezielt eine brennende Flüssigkeit auf die Kräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst geschleudert haben, sagte Dietmar Henning von der Polizei Düsseldorf am Freitag. Hier sorgte ein Bewohner am Donnerstag für eine Explosion und verletzte zahlreiche Menschen. Hier sorgte ein Bewohner am Donnerstag für eine Explosion und verletzte zahlreiche Menschen. Bei der brennenden Flüssigkeit habe es sich mutmaßlich um Benzin gehandelt. Die Einsatzkräfte seien aber auch durch eine ätzende Flüssigkeit oder durch Gase verletzt worden – worum genau es sich handle, war zunächst nicht abschließend geklärt. René Schubert von der Feuerwehr Ratingen berichtete derweil, dass es sich eigentlich um einen Routine-Einsatz gehandelt habe, bis die Situation vor Ort eskalierte. Der Feuerwehr-Fahrer „schrie um Hilfe“ und teilte über Funk mit, dass seine Kollegen verletzt seien. „Gut durchdacht“: Polizei spricht nach Ratingen-Explosion von gezieltem Hinterhalt Mittlerweile ist die Polizei sich sicher, dass es sich bei der Explosion in Ratingen nicht um eine zufällige Tat, sondern um einen geplanten Hinterhalt für die Einsatzkräfte gehandelt habe. Der mutmaßliche Täter sei nach Angaben der Polizei-Einsatzleiterin Heike Schultz „gut durchdacht“ vorgegangen. „Die Situation in der Wohnung, die Verwendung von dieser brennbaren Flüssigkeit und die Art und Weise, wie diese Flüssigkeit dann gegen die eingesetzten Kräfte verwendet wurde, lassen darauf schließen, dass das durchaus gut durchdacht ist“, sagte Schultz am Freitag. Sie gehe daher nicht nur von einem gezielten Angriff aus, sondern dass die Tat seit „mindestens mehreren Tagen so durchdacht“ gewesen sei. „Das macht man nicht mal eben so spontan.“ Bei der Explosion in Ratingen am Donnerstag waren zahlreiche Einsatzkräfte verletzt worden, einige von ihnen lebensgefährlich. Täter schweigt nach Explosion in Ratingen – zwei Leichen in Wohnhaus bestätigt Der Täter schwieg nach Explosion in Ratingen zunächst zu den Vorwürfen und Anschuldigungen. Bereits am Donnerstag wurde publik, dass es sich bei ihm um eine Person aus dem Coronaleugner-Millieu handeln könnte. Eine PTB-Waffe sowie mehrere Messer und Dolche seien sichergestellt worden, sagte Heike Schultz von der Polizei Düsseldorf. Außerdem sei ein Gefäß gefunden worden, aus dem der Verdächtige die brennbare Flüssigkeit auf die Einsatzkräfte geschleudert haben soll. Nach der Explosion in Ratingen sichert die Polizei Spuren am Tatort. Nach der Explosion in Ratingen sichert die Polizei Spuren am Tatort. Die Polizei geht davon aus, dass sie Opfer eines Verbrechens wurde.Die vermisste 12-Jährige aus Freudenberg ist tot. Die Polizei geht davon aus, dass sie Opfer eines Verbrechens wurde.Fall Luise: Was Experten zur Art der Tötung sagen – und wie die 12-Jährige in der Heimat gesehen wurdeLESEN Bei der vor Ort gefundenen Leiche soll es sich um die Mutter des Festgenommenen handeln, die gemeinsam mit ihm in der Wohnung gelebt habe. Im Rahmen der Pressekonferenz bestätigte die Polizei auch die Berichte über eine zweite tote Person, die im Hochhaus gefunden wurde. Nach Informationen des „Spiegel“ sei dieser auf Pflege angewiesen gewesen und hatte durch den mehrstündigen Einsatz nicht mehr versorgt werden können.


 
 
 

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