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  • Kostenloses PC-Spiel bei Epic Games:Diesen abgedrehten Plattformer gibt es nur für 24 Stunden gratis

    Das aktuelle kostenlose PC-Spiel von Epic Games ist ein quietsch-bunter und abgedrehter Plattformer, den ihr nur in den nächsten 24 Stunden gratis erhaltet Auch dieses Jahr schenkt euch Epic Games bis zu 15 Spiele bis Jahresende. Vom 17. auf den 18. Dezember erhaltet ihr Neon Abyss. Doch schon morgen Bis zum Jahresende bekommt ihr im Epic Games Store jeden Tag ein anderes kostenloses PC-Spiel. Aber Achtung! Ihr habt jeweils nur 24 Stunden Zeit, um euch das Spiel zu sichern. Das zweite Spiel während der Road to Christmas von Epic Games ist Neon Abyss.ab 17 Uhr erhaltet ihr Zugriff auf ein anderes Gratis-Game. Das ist Neon Abyss Bei Neon Abyss handelt es sich um einen Action-Plattformer, in dem ihr mit verschiedensten Waffen das Grim Squad ergänzt, welches Hades höchstpersönlich zusammengestellt hat.Doch im Gegensatz zu den meisten anderen Spielen, bedeutet hier der Tod nicht Game Over. Jedes Mal, wenn ihr sterbt, erwacht ihr deutlich stärker wieder zum Leben. Noch mehr Geld sparen Die Spiele wechseln täglich ab 17 Uhr, deswegen könnt ihr schon morgen das nächste Gratis-Game abstauben. Welche Titel ihr als nächstes bekommt, ist allerdings noch nicht bekannt.

  • Weniger Neuinfektionen, Inzidenz sinkt auf 321,8

    Die Gesundheitsämter melden dem Robert-Koch-Institut 42 813 Neuinfektionen. Der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft befürchtet eine große Zahl gleichzeitig erkrankter Patienten. Bundestagspräsidentin Bas fordert ein nationales Impfregister, SPD-Generalsekretär Kühnert ist dagegen. Für Dänemark und Frankreich gelten von Sonntag an strengere Reisebeschränkungen nach Deutschland. Internationale CoronaDie bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag erneut gesunken. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in einer Woche mit 321,8 an. Am Freitag hatte der Wert bei 331,8 gelegen, vor einer Woche bei 402,9. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 42 813 Corona-Neuinfektionen. Vor genau einer Woche waren es 53 697 Ansteckungen. Deutschlandweit wurden binnen 24 Stunden 414 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 510 Todesfälle. Die Zahl gemeldeter Infektionen geht seit knapp drei Wochen zurück. Experten befürchten wegen der ansteckenderen Omikron-Variante aber eine baldige Trendumkehr. In Hinblick auf die hohe Belastung der Intensivstationen und die bevorstehende Omikron-Welle sinke die Zahl der Neuinfektionen nicht stark und nicht schnell genug, hatte das RKI am Donnerstag in seinem Wochenbericht gewarnt. Die Belastung der Krankenhäuser und Intensivstationen bleibe hoch. Die meisten Klinikeinweisungen gebe es in den Altersgruppen über 60 Jahre. Berechnungen deuten laut RKI darauf hin, dass sich die Hospitalisierungsrate auf hohem Niveau stabilisiere. (18.12.2021)-Meldungen finden Sie hier .Kliniken: Verschärfte Lage, falls sich Omikron-Prognosen bestätigen Die Lage an den Kliniken in Deutschland könnte sich nach Einschätzung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) deutlich verschärfen, sollten sich die Prognosen zur Omikron-Variante des Coronavirus bestätigen. Wenn diese sehr viel ansteckender als Delta und die Schwere der Verläufe vergleichbar seien, werde man es im schlimmsten Fall mit einer großen Zahl gleichzeitig schwer erkrankter Patienten zu tun haben, sagte DKG-Chef Gerald Gaß. "Für die Krankenhäuser wäre dies eine weiter verschärfte Lage, die über all das hinausgeht, was wir bisher erlebt haben." Gaß forderte die Politik auf, die Erkenntnisse zu Omikron aus anderen Ländern "sehr sorgfältig" zu analysieren und, falls sich die Befürchtungen bestätigten, "sehr frühzeitig" mit Kontaktbeschränkungen gegenzusteuern. "Wir dürfen dann keine Zeit verlieren, dann muss sofort gehandelt werden, noch bevor die Zahlen auch in Deutschland nach oben gehen und eine Überlastung der Krankenhäuser nicht mehr zu verhindern ist." (18.12.2021) Europäische Seuchenschutzbehörde: Kontakte reduzieren - und zwar jetzt Bas für Impfregister - Kühnert dagegen Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) fordert ein nationales Impfregister. Sie kritisierte in der Welt am Sonntag, dass noch immer zu wenige Daten über die Corona-Pandemie zur Verfügung stünden. Die Gesundheitsämter wüssten nicht konkret, "wie viele Infektionen es genau gibt. Oder wie der exakte Stand bei den Impfungen ist. Bei den Pflegekräften gehen wir von bis zu 90 Prozent Geimpften aus, aber das sind Schätzungen", sagte Bas. "Wir brauchen exakte Zahlen", drängte sie. Es gibt in Deutschland kein solches Impfregister. Für die Covid-19-Impfungen werden die Daten von den Impfzentren und impfenden Praxen erhoben und vom Robert-Koch-Institut aufbereitet, sodass die Impfquoten bundesweit und regional bekannt sind. SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert lehnt eine Erfassung von Impfdaten ab. "Auch wenn es auf die Daten der Corona-Impfung beschränkt ist, sehe ich die grundlegende Gefahr, dass mit einem solchem Schritt die Tür für den Zugriff auf weitere Daten geöffnet ist", sagte Kühnert den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. "Auch sehe ich nicht, wie die vollkommen überlasteten Gesundheitsämter das auch noch administrieren sollen." Von Mitte März 2022 an soll eine Impfpflicht für das Personal im Gesundheitswesen und in Pflegeeinrichtungen gelten. Der Bundestag will sich zudem mit der Frage beschäftigen, ob eine allgemeine Corona-Impfpflicht eingeführt werden soll, um die Impfquoten zu erhöhen. Dazu sagten Bas und Kühnert, zuvor müssten eine Reihe von Fragen geklärt werden. Insbesondere müssten die Ziele einer Impfpflicht klar sein und sie müsse sehr gut vorbereitet sein. "Was nützt sie, wenn dann nicht genügend Impfstoff da ist", fragte die Bundestagspräsidentin, "oder der Impfstoff bei einer bestimmten Virusvariante wirkungslos bleibt?" Kühnert sagte: "Ich sehe es noch nicht als sicher an, dass die Impfpflicht am Ende tatsächlich kommt." Für den designierten CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz stellt sich die Frage, wie eine Impfpflicht durchgesetzt werden soll: "Die Frage des Vollzuges eines solchen Gesetzes ist aus meiner Sicht mindestens genau so wichtig wie die Diskussion über die Pflicht als solches." (18.12.2021)Habeck bringt staatliche Abnahmegarantien für Impfstoff ins Spiel Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will die Impfstoffproduktion für den nächsten Winter ankurbeln. Staatliche Abnahmegarantien könnten auf längere Sicht helfen, die Produktion zu verstetigen, sagte der Grünen-Politiker im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. "Da geht es darum, die nächste Impfstoffgeneration rechzeitig für den nächsten Winter einzulagern." Kurzfristig helfe das aber nicht. (18.12.2021)RKI stuft Dänemark und Frankreich als Hochrisikogebiete ein Die Bundesregierung stuft Frankreich und Dänemark wegen hoher Corona-Infektionszahlen von Sonntag an als Hochrisikogebiete ein. In beiden Ländern war die Zahl der Corona-Neuinfektionen zuletzt sprunghaft angestiegen. Die neue Einstufung gilt auch für Norwegen, Libanon und Andorra, wie das Robert-Koch-Institut bekannt gab. Wer aus einem Hochrisikogebiet einreist und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich frühestens fünf Tage nach der Einreise mit einem negativen Test davon befreien.

  • Nvidia-Notebook-GPUs: RTX 2050 64 Bit und MX570 mit GA107, MX550 mit TU117

    Nvidia hat am Freitagnachmittag überraschend drei neue Notebook-GPUs vorgestellt: GeForce RTX 2050, MX570 und MX550. Nur zu einer gibt es Details. Alle drei sind keine Topmodelle, sondern Ergänzungen im unteren Produktbereich. MX570 und – entgegen der Bezeichnung – RTX 2050 basieren auf Ampere, MX550 weiterhin auf Turing. GeForce RTX 2050: Mehr Shader, weniger TGP, nur 64 Bit Die GeForce RTX 2050 wird die bisher bekannten Produkte rund um die RTX 2060 nach unten abrunden. Ob Turing wie bei GeForce RTX 2000 oder eine kleine Ampere-GPU (RTX 3000) zum Einsatz kommt, verrät Nvidias Datenblatt nicht. Auf Nachfrage der Redaktion bestätigt der Hersteller allerdings GA107 und damit dieselbe GPU wie bei der GeForce RTX 3050 (Ti) Laptop GPU. Die GPU bietet mit 2.048 Shadern so viele wie die GeForce RTX 3050 Laptop GPU, auch 4 GB GDDR6 finden sich bei der mobilen RTX 2050. Den Unterschied machen die Leistungsaufnahme und das Speicherinterface: Eine GeForce RTX 3050 Laptop GPU darf 35 bis 80 Watt verbrauchen und verfügt über ein 128 Bit breites Interface, die GeForce RTX 2050 für Notebooks darf hingegen nur 30 bis 45 Watt verbrauchen und hängt am 65 Bit breiten Interface. Dafür taktet der Speicher etwas höher. Dass Ampere statt Turing zum Einsatz kommt, erklärt damit auch die vergleichweise hohe Anzahl an Shadern bei niedrigem Verbrauch im Vergleich zu den anderen mobilen GeForce RTX 2000. Nvidia selbst klärt darüber in der nachfolgenden Gegenüberstellung nicht auf.GeForce MX570 & MX550: einmal Ampere, einmal Turing Die GeForce MX570 wird laut Nvidia die bisher schnellste der MX-GPUs, die MX550 soll wiederum ein Upgrade der MX450 sein – mehr Shader und einen höheren Speicherdurchsatz soll die Neuauflage bieten. Nvidia bestätigt auf Nachfrage: Die GPU bleibt mit TU117 dieselbe. Die MX570 soll die Spitzenposition in der MX-Serie wiederum „mit effizienteren CUDA-Kernen und schnellerem Speicher“ erreichen. In der Gerüchteküche bereits gemutmaßt wurde, dass eine abgespeckte GA107-GPU (bis dato in der GeForce RTX 3050 (Ti) Laptop GPU im Einsatz) oder eine noch kleinere Ausbaustufe („GA108“) in der neuen Generation „GeForce MX“ zum Einsatz kommt. Nvidia bestätigt GA107 gegenüber der Redaktion als eingesetzte GPU. MX570 und RTX 2050 teilen sich damit dieselbe Basis.Ob weitere Details noch nachgereicht werden, bis alle drei Grafikkarten „im Frühjahr 2022“ auf den Markt kommen, bleibt abzuwarten. Bei der MX-Serie war Nvidia zuletzt wiederholt sehr zurückhaltend, was Aussagen zu Takt oder Verlustleistung anbelangte. Und die Vorstellung an einem Freitagnachmittag deutet auch nicht darauf hin, dass allen dreien noch einmal größere Aufmerksamkeit zuteil werden wird.

  • Viel raffinierter als bekannt! So hackte Pegasus iPhones

    Eine Analyse durch Googles Sicherheitsteam Projekt Zero zeigt, wie aufwendig die Angriffsmethoden der NSO Group waren bzw. sind.Die NSO Group betrieb einen immensen Aufwand, um iPhones zu hacken.Hacker-Angriffe sind meist sehr primitiv, auch wenn oft mit einem simplen Skript Millionenschäden angerichtet werden. Anders bei den Profi-Hackern der israelischen NSO Group, die für Angriffe auf die iPhones von Journalisten und Politikern berühmt wurden. Bei ihnen handelte es sich offensichtlich um echte Könner, die einen immensen Aufwand betreiben, wie eine gerade veröffentlichte Analyse von Googles Sicherheitsprojekt Project Zero beschrieb. So funktionierte der Hack des iPhones Besonderes Aufsehen erregte die Überwachungssoftware Pegasus, weil die Installation ohne jede Handlung des Nutzers möglich war. Er musste auf keinen dubiosen Link klicken, allein der Empfang einer Nachricht auf dem iPhone genügte. Möglich war dies größtenteils durch eine Sicherheitslücke von iMessage. Bei einem der Angriffe nutzte das Team etwa den Umgang mit GIF-Dateien. Die Hacker verschickten ein PDF mit der Endung „gif“, was automatisch die Prüfung durch das System auslöst. Für diese Prüfung nutzt iMessage die Systembibliothek ImageIO, die einen ungewöhnlichen Angriffspunkt aufwies. Bei der Verarbeitung von PDFs mit dem uralten Bildformat JBIG2 nutzt das System nämlich Code des Open Sourch-Projektes Xpdf. Auf eine dieser Schwachstellen, einen sogenannten Integer Overflow zielten die Hacker. Bis zu diesem Punkt ein eher üblicher Angriff. In diesem Moment wurde der Angriff aber etwas, das als „ziemlich unglaublich und gleichzeitig ziemlich erschreckend beschreiben wurde“: Wie die Google-Forscher berichten, gelang es bei dieser Attacke unter Ausnutzung einer speziellen Komprimierungsart von JBIG2 Schaltungen mit beliebigen Logikgattern zu emulieren, die auf beliebigen Speicher arbeiten. „Using over 70,000 segment commands defining logical bit operations, they define a small computer architecture with features such as registers and a full 64-bit adder and comparator". Es gelang also, eine Art virtueller Computer zu erstellen.Virtueller Rechner nur aus Schad-Code Statt ein Skript auszuführen, wie bei anderen Angriffen üblich, wurde gleich ein eigenständiger virtueller Rechner in Software erstellt, der Speicher durchsuchen und arithmetische Operationen ausführen kann. Das geschah nicht zum Selbstzweck, die Fähigkeiten wurden dann in einem zweiten Schritt genutzt, um Apples wichtigste Sicherheitsfunktion auszuhebeln, die sogenannte Sandbox. Wie dies gelang, wollen Googles Forscher aber erst in einem späteren Blog-Beitrag erläutern. Die vollständige Erklärung ist hier nachzulesen. Interessant: Apple hat mit 14.8.1 zuerst nur die Zahl der unterstützten Formate verringert, dann mit iOS 15.0 die komplette Verarbeitung von GIF-Dateien verändert. Diese werden nun nicht mehr mit ImageIO, sondern per BlastDoor verarbeitet. Die Firma NSO Group soll übrigens laut Bloomberg verkauft und umstrukturiert werden. Dabei könnte die Entwicklung von Pegasus eingestellt werden, angeblich will sich NSO auf Cyberabwehr und Drohnentechnologie konzentrieren. Wir befürchten allerdings, sie wird einfach unter neuen Namen und neuen Eignern weiter aktiv sein. (Macwelt)

  • Bis zu tausend Vollzeitstellen könnten entfallenTarifverträge bei Lufthansa gekündigt

    Wegen der Coronakrise gelten für Lufthansa-Piloten noch bis Ende März Kurzarbeitsregelungen. Das Unternehmen will künftig mit weniger Flugzeugen auskommen – und erhöht nun den Druck auf die Beschäftigten.Bei der coronagebeutelten Lufthansa spitzt sich der Konflikt um überzähliges Cockpitpersonal weiter zu. Der Konzern hat eine Vereinbarung mit der Vereinigung Cockpit (VC) gekündigt, mit der eine Flotte von mindestens 325 Flugzeugen bei der Lufthansa-Kerngesellschaft garantiert worden war. Auch die damit verbundenen Beschäftigungszusagen für rund 5000 Pilotinnen und Piloten sind hinfällig. Umgekehrt teilte die Gewerkschaft mit, dass sie ihrerseits den Gehaltstarifvertrag bei der Kerngesellschaft zum 30. Juni 2022 gekündigt hat.Damit werden Pilotenstreiks ab Jahresmitte wieder möglich sein. Die Parteien verhandeln seit Monaten über die Frage, wie mit dem Personalüberhang aus der Coronakrise umzugehen ist. Der Konzern will seine Flotte dauerhaft von 760 auf 650 Flugzeuge verkleinern, auch die Kernmarke soll schrumpfen. »Die Flottenzusage haben wir nun gekündigt, weil wir diese nicht aufrechterhalten können. Absehbar wird es weniger Nachfrage geben«, sagte ein Unternehmenssprecher. Zuerst hatte die Plattform »Aerotelegraph« über die aufgekündigte Vereinbarung berichtet.»Dauerhafte Gehaltskürzungen« Bis Ende März gelten für die Piloten noch Kurzarbeitsregelungen. Für die Zeit danach hat Lufthansa aber Entlassungen für den Fall angekündigt, dass nicht andere Modelle etwa über Teilzeit gefunden werden. Laut Lufthansa-Chef Carsten Spohr müssen bis zu tausend Vollzeitstellen eingespart werden. »Lufthansa geht in den Verhandlungen sehr aggressiv vor und will dauerhafte Gehaltskürzungen durchsetzen«, sagte VC-Tarifvorstand Marcel Gröls.Die Lufthansa Group wolle offensichtlich gerade die Beschäftigtengruppe unter Druck setzen, die bisher den größten Krisenbeitrag für den Konzern geleistet habe, so VC-Präsident Stefan Herth. Man habe sich zu großen Einschnitten bereit erklärt, um die Lufthansa zu stabilisieren. Dass die abgesenkten Bedingungen nun über die Krise hinaus verstetigt werden sollten, lehne die VC klar ab. Man müsse eine übergreifende Lösung für alle Airlines im Lufthansa-Konzern suchen.Eng werden könnte es für die rund 390 Piloten der abgewickelten Tochter Germanwings. Dort ist ein Interessenausgleich gescheitert, und Geld für Abfindungen ist nach dem Beschluss der Einigungsstelle nicht vorhanden, wie die Lufthansa bestätigte. Zuerst hatte der SPIEGEL darüber berichtet. Der Konzern sei weiterhin bestrebt, den Kollegen Perspektiven in den Cockpits anderer Gesellschaften anzubieten, sagte der Konzernsprecher. Etwa 150 Germanwings-Kapitäne könnten zudem wieder in ihre Lufthansa-Stellen zurückkehren, wenn dort eine Einigung mit der VC gelinge.

  • FAHRRADFAHRER DREHT EXTRARUNDE Polizei vertreibt Schaulustige bei Rettungseinsatz in Nordhorn

    Nordhorn. Bei einem Rettungseinsatz in Nordhorn musste ein Patient mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik transportiert werden. Das hat viele Schaulustige angezogen. Nach einem Notfall in Nordhorn, bei dem am Mittwoch der Rettungsdienst mit drei Fahrzeugen sowie fünf Kräften plus Notärztin im Einsatz war, musste ein Patient in eine Spezialklinik transportiert werden. Dies war nur mit dem Rettungshubschrauber

  • 13 WÖLFE AUF NORDHORN-RANGE Wolfsberater: Grafschaft Bentheim bietet Platz für weitere Rudel

    Nordhorn. Mindestens zwei Wölfe haben vor wenigen Wochen ein Galloway-Rind in Emsbüren gerissen. Sie gehören zu dem auf der Nordhorn-Range beheimateten Rudel, das inzwischen aus mehreren Generationen besteht. Dieses Jahr war es um das Nordhorner Wolfsrudel ruhig. Erst in den vergangenen Wochen gab es nach fast einem Jahr wieder Risse von Nutztieren. Vor allem die Aufzucht der Welpen geschah weitestgehend ohne den Einfluss von Menschen.

  • USA kündigen Gespräche mit Russland an

    Der Ukrainekonflikt droht zu eskalieren, Russland verlangt weitreichende Sicherheitsgarantien von den USA und der Nato. Nun reagiert das Weiße Haus – und das Militärbündnis bietet Moskau vertrauensfördernde Maßnahmen an.Russland zieht Truppen an der Grenze zur Ukraine zusammen, westliche Staaten drohen für den Fall eines Angriffs mit massiven Konsequenzen: Das Verhältnis zwischen Moskau und dem Westen ist so schlecht wie lange nicht. Der Kreml hat zuletzt zusätzlich einen weitreichenden Entwurf für eine erhoffte Vereinbarung zu Sicherheitsgarantien in Europa vorgelegt; die Bedingungen dürften für die Gegenseite aber kaum akzeptabel sein.Nun möchte die US-Regierung erneut das Gespräch suchen. Man wolle sich kommende Woche bei Russland melden, um einen Termin für gemeinsame Beratungen zu finden. Derweil tauschen sich die USA aber noch mit ihren europäischen Partnern über Moskaus Forderungen aus. »Ich möchte anmerken, dass es keine Gespräche über die europäische Sicherheit ohne unsere europäischen Verbündeten und Partner geben wird«, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki. Man werde keine Kompromisse bei den Grundprinzipien eingehen, auf denen die europäische Sicherheit beruhe. Das gelte auch für die Tatsache, dass alle Länder das Recht hätten, ihre eigene Zukunft und Außenpolitik ohne Einmischung von außen zu bestimmen, so Psaki weiter. Es sei über Jahrzehnte gelungen, mit Russland über strategische Belange zu verhandeln. Es gebe keinen Grund, warum das nicht auch in Zukunft möglich sein werde. »Aber wir werden das in Partnerschaft und Koordination mit unseren europäischen Verbündeten und Partnern tun.«Nach dem am Freitag vom russischen Außenministerium veröffentlichten Text mit neun einzelnen Artikeln sollen sich die Staaten der Nato auch verpflichten, auf dem Gebiet der Ukraine und anderer Staaten Osteuropas, des Südkaukasus und in Zentralasien militärische Handlungen zu unterlassen. Russland fordert auch direkt einen Verzicht auf die Nato-Mitgliedschaft der Ukraine. Russland hatte die Vorschläge bereits in den vergangenen Tagen mit Vertretern westlicher Staaten erörtert, darunter mit den USA. Dazu hatte Putin zuletzt etwa mit US-Präsident Joe Biden eine Videoschalte. Zudem informierte der Kremlchef den französischen Präsidenten Emmanuel Macron und den britischen Premier Boris Johnson über Moskaus Forderungen.Auch die Nato zeigt sich im Streit mit Russland gesprächsbereit. Man habe die jüngsten Vorschläge Russlands für eine Vereinbarung mit dem Westen über Sicherheitsgarantien erhalten, bestätigte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Die Alliierten hätten deutlich gemacht, dass sie bereit seien, an der Stärkung vertrauensbildender Maßnahmen zu arbeiten, wenn Russland konkrete Schritte zum Abbau von Spannungen unternehme. »Für uns ist klar, dass jeder Dialog mit Russland auch die Besorgnisse der Nato bezüglich Russlands Handeln thematisieren muss«, sagte Stoltenberg. Zudem müsse er auf den Grundprinzipien und Dokumenten der europäischen Sicherheit basieren und in Absprache mit den europäischen Nato-Partnern erfolgen.

  • Heikle Rüstungsexporte.Wie ist das nun mit Baerbocks „wertegeleiteter Außenpolitik“?

    Baerbock hat jetzt die Gelegenheit, ihre „wertegeleitete Außenpolitik“ unter Beweis zu stellen: beim Thema Rüstungsgüter. Ein Kommentar .Annalena Baerbock hat als neue Bundesaußenministerin, große Pläne Wie ist das nun mit der „wertegeleiteten Außenpolitik“, die die neue Ressortchefin Annalena Baerbock machen will? Das ist schon ein hoher Anspruch, zumal die Grüne damit den Eindruck erweckt, als hätten ihre sozialdemokratischen Vorgänger den bisher nicht erfüllt, angefangen vom heutigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Auch die SPD wird sie also umso genauer an ihren Taten messen. Aber Baerbock hat ja Gelegenheit, die Ernsthaftigkeit ihres Vorsatzes nachzuweisen: beim heiklen Thema Rüstungsgüter. Wieder und wieder zählt Deutschland zu den fünf weltweit größten Rüstungsexporteuren.Das Gesetz könnte wichtige Lücken im Fall von technischer Unterstützung, Unternehmensbeteiligung an ausländischen Rüstungsfirmen und nicht-gelisteten Gütern schließen. Und ein solches Gesetz müsste nicht allein nach Ansicht der Kirchen ein Verbandsklagerecht für qualifizierte Nicht-Regierungsorganisationen umfassen - sondern außerdem eine Begründungspflicht für Genehmigungen an Drittstaaten. Restriktionen ja, aber dann für alle! Der Grund: Die hohen Genehmigungswerte für Rüstungsexporte 2020 an Drittstaaten, die weder der Nato noch der EU angehören oder diesen gleichgestellt sind, werden sehr problematisch. Der Anteil lag 2020 wieder bei 50 Prozent. So wird der Export an Drittstaaten zur Regel. Wie sind Ausfuhren an Embargobrecher und Kriegsparteien zu begründen? Sagen wir an alle die, die das UN-Waffenembargo in Libyen brechen und sich am Bürgerkrieg beteiligen, oder an Staaten der Kriegskoalition im Jemen? Wer gegen internationale Menschenrechtsnormen oder das humanitäre Völkerrecht verstoßen hat, darf keine Waffen bekommen.Ob kleine oder große Waffen - im Grundsatz sollte kein Export mehr an Drittstaaten genehmigt werden. Das ist ja auch der selbstgesetzte Grundsatz der Bundesregierung. Die restriktive Haltung wird dann ebenso für Rüstungsprojekte mit anderen EU-Staaten gelten müssen. [Lesen Sie auch: Wer hat das außenpolitische Sagen?: Warum Scholz und Baerbock mit Misstönen starten (T+)] Da braucht es dann übrigens genauso eine neue, rechtlich verbindliche EU-Verordnung. Immerhin haben Genehmigungen weitreichende Folgen. Ausnahmen vom restriktiven Grundsatz in der Verfassung erfordern Begründungen von der Regierung, und zwar gegenüber Bundestag und Öffentlichkeit, auch im Nachhinein, wenn verlangt. Und besonders von einer Außenministerin, die Sicherheitspolitik vor allem als Wertepolitik begreift.Da könnte sie sich doch die Forderungen der Kirchen zu eigen machen und die Kontrolle über die Rüstungsexporte vom Wirtschaftsressort ins Auswärtige Amt holen. Das müsste Parteifreund, Wirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck doch gut finden. Annalena Baerbock wird darauf hin geprüft werden, ob sie den Unterschied macht. Auch in der eigenen Koalition.

  • Galeria Karstadt Kaufhof klagt gegen 2G-Regel im Berliner Einzelhandel

    In Niedersachsen wurde die 2G-Regel im Einzelhandel jüngst gekippt, nun gibt es auch in Berlin eine erste Klage: Der Konzern Galeria Karstadt Kaufhof hat einen Eilantrag beim Berliner Verwaltungsgericht eingelegt. Galeria Karstadt Kaufhof geht juristisch gegen die 2G-Regel im Einzelhandel vor. Ein Sprecher des Berliner Verwaltungsgerichts bestätigte am Freitag dem rbb, dass ein entsprechender Eilantrag eingegangen sei. Zuerst hatte der "Tagesspiegel" berichtet. Mit einer Entscheidung noch am Freitag wird nicht gerechnet.Unterstützung vom Handelsverbands Berlin-Brandenburg Der Geschäftsführer des Handelsverbands Berlin-Brandenburg, Nils Busch-Petersen, hatte am Donnerstag in der rbb-Abendschau erklärt, sein Verband werde Einzelhändler unterstützen, die in der Region vor den Verwaltungsgerichten gegen die 2G-Regel klagen. Es habe im Einzelhandel keine Corona-Ausbrüche gegeben, die Hygienekonzepte in den Läden reichten aus. Er kritisierte zudem, dass das Ladenpersonal in der Pandemie Hilfspolizei spielen und dabei Beleidigungen und Übergriffe aushalten müsse. Gerichte sind sich uneinig Bei Gerichten in ganz Deutschland sind inzwischen Klagen gegen die 2G-Regel eingegangen. Bislang gibt es aber keine einheitliche Linie der Richter. Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hatte am Donnerstag die 2G-Regel im Einzelhandel gekippt, die Bund und Länder Anfang Dezember bundesweit vereinbart hatten. In Schleswig-Holstein war ein Eilantrag gegen die 2G-Regel dagegen vom zuständigen Gericht abgelehnt worden.

  • JUBELäum und Lewy-Rekord

    Bayern feiert seine zwei Rekord-Männer! Thomas Müller (32) und Robert Lewandowski (33) schießen den Rekordmeister zum Abschluss der Hinrunde zu einem klaren 4:0 gegen Wolfsburg. Müller-JUBELäum! Der Nationalspieler staubt erst in klassischer Müller-Manier zum 1:0 ab (7.), bereitet dann das 2:0 von Upamecano (57./erstes Tor für Bayern) vor. Rekord-Mann Müller! ► In seinen 400 Bundesliga-Spielen für Bayern kommt Müller auf sagenhafte 316 Torbeteiligungen (134 Tore, 182 Vorlagen). ► 13 Vorlagen in einer Halbserie sind Bestmarke. Müller ist drauf und dran, seinen eigenen Bundesliga-Rekord aus der Saison 2019/2020 (21 Assists) zu überbieten. Zufrieden ist Müller trotzdem nicht ganz! Nach einer vergebenen Chance von Musiala (25.). fordert er lautstark mehr Kreativität von seinen Mitspielern, schreit: „Flanken! Zweiter Ball! Bisschen mehr Chaos!“ Müller liefert Rekord-Zahlen – und Robert Lewandowski (33) eine Bestmarke für die Ewigkeit! Nach Sanés Traum-Schlenzer zum 3:0 (60.) macht der Pole sein 43. Bundesliga-Tor im Kalenderjahr 2021 (87.), knackt die Bestmarke von Gerd Müller († 75) aus der Saison 1971/72. Nach den 41 Saisontoren in der vergangenen Spielzeit ist der nächste scheinbar uneinholbare Rekord der Bayern-Legende gebrochen. Bayern marschiert unaufhaltsam Richtung Titel – Wolfsburg dagegen schlittert immer tiefer in den Abstiegskampf. Nach jetzt acht Sieglos-Spielen in Folge (ein Unentschieden, sieben Pleiten) könnte der VfL am Wochenende auf den Relegationsplatz abrutschen. Der Job von Trainer Florian Kohfeldt (39) ist trotzdem sicher.

  • Lauterbach in Hannover: Omikron-Welle wird alles übertreffen

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat bei einem Besuch in Hannover vor der Gefahr der Omikron-Variante des Coronavirus gewarnt. Er gehe von einer massiven fünften Welle aus.Von Kollegen in England höre er, dass die Ausbreitung der Omikron-Variante "alles übertrifft, was in der gesamten Pandemie beobachtet wurde", sagte Lauterbach auf einer Pressekonferenz mit Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD). Er gehe davon aus, dass sich die Welle auch in Deutschland nicht verhindern lasse. Es stehe eine enorme Herausforderung für die Krankenhäuser, für die Intensivstationen und die ganze Gesellschaft bevor. Genug Moderna-Impfstoff zum Boostern vorhanden Ziel sei es, die Ausbreitung zu entschleunigen und die Zeit für Booster-Impfungen zu nutzen - insbesondere, um die vulnerablen Gruppen zu schützen, so Lauterbach. "Das einzige, was zuverlässig vor einem schweren Verlauf bei der Omikron-Infektion schützt, ist die Booster-Impfung", betonte er. Vor allem von Moderna sei ausreichend Impfstoff vorhanden. Der Bundesgesundheitsminister appellierte an alle Ärzte, diesen Impfstoff zu bestellen und zu verimpfen. Er stellte klar, dass das Vakzin Spikevax ebenso gut wirke wie der Impfstoff Comirnaty von Biontech/Pfizer. An der Beschaffung von weiteren Biontech-Dosen werde gearbeitet, so Lauterbach. Für Kinder bis elf Jahren sei aktuell ausreichend Biontech-Impfstoff vorhanden.2G-Regel im Einzelhandel gekippt: Anhörung vor OVG geplant Mit Blick auf die erwartete Omikron-Welle zeigte sich Lauterbach überrascht von dem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Lüneburg, die 2G-Regel im Einzelhandel zu kippen. Das würde weder epidemiologisch noch gesundheitspolitisch Sinn ergeben. Ministerpräsident Weil merkte an, dass Niedersachsen nun das einzige Land sei, in dem auch Ungeimpfte wieder einkaufen können. Das Sozialministerium werde vor dem OVG eine Anhörung beantragen und anregen, führende Wissenschaftler anzuhören. Er hoffe, dass sie den Richtern "das Risiko, vor dem wir stehen" besser vermitteln können, sagte Weil. Er warnte: "Wenn wir nicht aufpassen, dann ist die Omikron-Variante schneller als wir beim Impfen sein können."Lauterbach impft zwei Kinder im Impfzentrum am Zoo Den Kinder-Impfstoff hatte Lauterbach zuvor beim Besuch des Impfzentrums am Zoo in Hannover kurzerhand selbst verabreicht. In dem Impfzentrum werden seit Mittwoch auch Kinder ab fünf Jahren gegen Corona geimpft. Angesprochen auf die Demonstrierenden, die ihn vor dem Zoo mit Trillerpfeifen und Buh-Rufen empfangen hatten, sagte Lauterbach: Das gehöre zu seinem Job. Angesichts der Kinder, die mit ihrer Impfung ihren Beitrag zur Bewältigung der Pandemie leisten wollten, sei es aber bestürzend, dass Menschen davor demonstrierten und Verschwörungs-Mythen verbreiteten.Treffen mit Krisenstabs-Leiter des Bundes Am Nachmittag stand für Weil und Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) ein weiteres wichtiges Treffen an: Der Leiter des neuen Corona-Krisenstabs der Bundesregierung, Generalmajor Carsten Breuer, war in der Niedersächsischen Staatskanzlei zu Gast. Die drei Gesprächsteilnehmenden wollten unter anderem über die Kooperation zwischen dem Bund und Niedersachsen sowie über das aktuelle Lagebild sprechen.

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